Träume sind gesund
Wovon Träumst du nachts
Es ist bekannt, dass Schlaf die beste Medizin ist, auch, dass Träume Schäume sind, oder? Doch Siegmund Freud belegte, dass Träume sehr wohl eine tiefere Bedeutung haben, denn ein Traum spiegelt unser Seelenleben wieder. Schlafforschungen haben ergeben, dass im REM-Schlaf die Traumphase einsetzt. Erkennbar ist diese an den schnellen Augenbewegungen sowie der Unruhe des Schlafenden durch erhöhte Gehirnaktivität. Der Träumende befindet sich an der Grenze zum Wachzustand. Im Traum selbst werden die Erlebnisse des Tages verarbeitet und körperlicher sowie seelischer Stress abgebaut. Ein schlafender Körper lädt quasi über Nacht die leeren Akkus wieder auf, die er am Tage benötigt. Entzieht man dem Körper Schlaf und somit auch die Traumphasen, können vielfältige körperliche Erscheinungen bis hin zu Persönlichkeitsstörungen auftreten. Kinder haben häufiger Albträume, da sie Erlebnisse des Tages nicht so schnell verarbeiten können, wie ein Erwachsener. Gruselige oder bizarre Träume sind zum Teil auf schlecht verdauliche Fernsehsendungen zurückzuführen, beherbergen aber auch oftmals Ängste oder Wünsche des Träumenden.
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